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Landrat Streit empfiehlt Mundschutz beim Einkaufen

Viele Betriebe haben geschlossen, die krisenwichtigen Infrastrukturen arbeiten für uns alle weiter. Die Mitarbeiter im Einzelhandel, vor allem in der Lebensmittelversorgung sind besonders dem täglichen Kundenkontakt ausgesetzt. Viele Betriebe haben bereits Schutzmaßnahmen für die Kassiererinnen und Verkäufer geschaffen. Zudem regeln Händler den Zugang zu ihren Geschäften über die Anzahl von Kunden oder Einkaufswagen. Landrat Dr. Joachim Streit regt dazu an, für die Zeit des Einkaufens einen Mundschutz zu tragen:
„Es gilt nun, die Beschäftigten in den Märkten zu schützen. Sie verrichten als Menschen in einer  krisenwichtigen Infrastruktur täglich ihren Dienst. Tragen Sie daher Masken. Die Beschaffung von klinischem Mundschutz ist schwierig, allerdings soll auch die Bedeutung von Mundschutz aus Baumwolle, über Produzenten oder Händler in Ihrer Nähe oder auch selbst genäht, nicht unterschätzt werden. Leider wird in Deutschland die selbstgenähte Maske oder der Schal vor dem Mund nur unter dem Gesichtspunkt des Eigenschutz diskutiert. Es ist aber im Wesentlichen ein Spuckschutz für das Gegenüber. Denn er hilft zu vermeiden, dass kleinste Partikel vom Gegenüber über Schleimhäute und Augen aufgenommen werden können.“

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