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„Motorsport Engineering“: VIP-Lounge wurde zum Hörsaal

  • Studenten der Fachrichtung „Motorsport Engineering” kamen zum Nürburgring   
  • Blick hinter die Kulissen der Rennstrecke und ansässigen Unternehmen
  • 60 Teilnehmer der Hochschulen Stralsund und Trier  

Nürburg. Der Nürburgring ist Anziehungspunkt für Motorsport-Enthusiasten, Festivalbesucher und Sportler aus der ganzen Welt. Sie alle kommen, um hier einzigartige Momente zu erleben. In der vergangenen Woche konnten 60 Studenten der Fachrichtung “Motorsport Engineering” die Atmosphäre der Rennstrecke im Rahmen einer Studienwoche genießen und zahlreiche Eindrücke und Wissen direkt neben der Start-Ziel-Geraden sammeln. Bei der zweiten Veranstaltung dieser Art im Rahmen der Hochschulkooperationen des Nürburgrings gehörten darüber hinaus erneut Besuche und Vorlesungen bei ansässigen Unternehmen zum Programm.

Motorsport Engineering VIP-Lounge wurde zum Hörsaal

Motorsport Engineering VIP-Lounge wurde zum Hörsaal

Der Nürburgring ist vielseitig. Und das nicht nur auf Grund von 50 Wochenendveranstaltungen für Zuschauer und rund 300 Firmenveranstaltungen, die es hier im Jahr gibt. Auch der Ausbau des Nürburgrings zu einem Standort für Forschung und Lehre schreitet immer weiter voran. Das zeigt sich unter anderem an den Teilnehmern der Studienwoche, die sich im Vergleich zur Premiere im letzten Jahr verdoppelten. 2017 war noch ausschließlich die Hochschule Stralsund mit 30 Studenten in die Eifel gekommen. Bei der diesjährigen Veranstaltung war die Hochschule Trier ebenfalls mit 30 Studenten vor Ort. In der Römerstadt wird der Studiengang “Motorsport Engineering” mittlerweile ebenfalls angeboten. Trier ist somit nach Stralsund der zweite Standort für diese Fachrichtung in Deutschland.

“Diese Blockwoche bei uns am Nürburgring ist für die Studenten ein echtes Highlight. Das Interesse daran ist überwältigend”, erklärt Dr. Karl-Josef Schmidt, der für die strategische Umsetzung dieses Nürburgring-Projektes zuständig ist. „Für die Umsetzung arbeiten wir eng mit den wissenschaftlichen Einrichtungen zusammen und können so einen direkten Nutzen für den Verlauf ihres Studiums schaffen.“ Der “Hörsaal”, in dem Fall die TÜV Rheinland business°lounge direkt oberhalb der Start-Ziel-Geraden, war dementsprechend voll. Auf dem Programm standen für die Studenten unter anderem Vorträge zu den Themen Rennsportgeschichte, Fahrzeugtechnik, Fahrwerk, Bremssystem oder Aerodynamik. Darüber hinaus gab es jede Menge Know-how direkt aus der Praxis mit Vorträgen und Besuchen der am Nürburgring ansässigen Firmen. In diesem Jahr profitierten die Studenten so vom Engagement von Öhlins, Pirelli, Jaguar/Land Rover, Capricorn, Aston Martin, Hyundai und Manthey-Racing. Am Nürburgring selbst gab es neben den Vorlesungen auch intensive Blicke hinter die Kulissen. Bei Besuchen des ring°werks, des Medical Centers und des gesamten Boxengebäudes inklusive Ravenol Media-Center konnten alle Teilnehmer Rennsportluft und -geschichte schnuppern.

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