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Pressemitteilung der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm

Seit Dienstag vergangener Woche ist die Sichtungsstelle Corona der Kreisverwaltung in Durchführung des DRK in Betrieb. Auffällig ist, dass aus dem deutsch-luxemburgischen-belgischen Grenzgebiet kaum Testpersonen in Bitburg erscheinen. Ob dies an der Entfernung liegt oder ob Grenzpendler sich in Luxemburg testen lassen, ist uns nicht bekannt.

Gemeinsam mit Landrat Dr. Joachim Streit und dem Leiter der Sichtungsstelle des DRK, Torsten Meier, haben die Bürgermeister Andreas Kruppert (VG Arzfeld) und Moritz Petry (VG Südeifel) und Aloysius Söhngen (VG Prüm) zusätzliche Abstrich-Termine in diesem Raum geplant.

Am Mittwoch, den 25.3.2020, in Körperich und Freitag, den 27.3.2020 in Daleiden, werden Sichtungstermine durch die mobile Sichtungsstelle des DRK angeboten. Die Sichtungstermine sind von 10-14 Uhr an beiden Tagen angesetzt. Es wird nach den Regeln des Robert-Koch-Instituts eine Vorprüfung erfolgen, um zum Abstrich zugelassen zu werden. Die Krankenkasse trägt die Kosten, deshalb sind Personalausweis und die Versicherungskarte der Krankenkasse mitzubringen.

In Körperich findet der Abstrich an der Gaytalhalle statt und in Daleiden an der Grundschule.

Als zusätzliches Angebot konnten jeweils Ärzte gewonnen werden, die auch eine weitere Beratung der Erkrankten und die Ausstellung von Rezepten für erforderliche Medikamente gewährleisten.

Das stationäre Angebot in Bitburg bleibt für alle Kreisbewohner in dieser Zeit bestehen.

Ein dritter Einsatz ist im Grenzgebiet der VG Prüm zu Luxemburg und Belgien vereinbart, der in Bleialf stattfinden soll. Genauer Termin und Ort werden bekanntgegeben.

Natürlich können auch alle Personen aus dem Kreisgebiet, unabhängig vom Wohnort, die Termine an den drei Tagen auch wahrnehmen.

Des Weiteren bitten wir, bereits positiv in Luxemburg Getestete sich dringend mit dem Gesundheitsamt der Kreisverwaltung in Verbindung unter Tel. 06561-154640 zu setzen. Nach dem Infektionsschutzgesetz ist dazu jeder von sich aus verpflichtet. Das Unterlassen kann strafrechtlich geahndet werden.

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